Aktuelles rund um unsere Produkte und unser Unternehmen
Tipps zum Brandschutz
(akz-o) Kerzenschein gehört für viele Menschen fest zum täglichen Leben dazu. Doch immer dann, wenn der Kerzenschein für Gemütlichkeit sorgt, steigt auch die Brandgefahr. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit reicht aus, damit ein Zimmer oder sogar eine ganze Wohnung in Flammen steht. Im Fall der Fälle ist es wichtig, einen Brand so schnell wie möglich zu bemerken. Rauchmelder erkennen den entstehenden Rauch frühzeitig und machen mit einem lautstarken Signalton auf die drohende Gefahr aufmerksam. Folglich ist es ratsam, die eigene Rauchmelder-Ausstattung zu kontrollieren. Der Hersteller Ei Electronics empfiehlt, dafür in drei Schritten vorzugehen.
Energiesparmythen aufgedeckt – Energiespartipp des Monats
txn. Ob Strom, Warmwasser oder Heizung – unser Alltag benötigt jede Menge Energie. Das kostet nicht nur Geld, sondern wirkt sich auch auf Umwelt und Klima aus. Energiesparen lohnt sich daher doppelt. Einige Irrtümer halten sich jedoch hartnäckig. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale klärt häufige Energiesparmythen auf.
Stromverbrauch nicht nur mit EU-Label im Blick behalten
Mit dem EU-Energielabel lässt sich die Energieeffizienz von vielen Geräten wie Waschmaschinen und Kühlschränken vergleichen. Wer beim Neukauf auf das Label achtet, spart langfristig Verbrauchskosten ein. Am 20. Juni 2025 kam ein weiteres hinzu: für Smartphones und Tablets. Aber das Label ist nicht alles, weiß Martin Brandis, Experte bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale, und gibt Einschätzungen zum Energielabel sowie Stromsparen bei neuen und vorhandenen Geräten.
Beleuchtung auf LED umrüsten – gewusst wie
txn. Auf Deutschland rollt eine Sanierungswelle der Beleuchtung zu. Zum einen wollen wir 2045 klimaneutral sein – viele Lichtanlagen in Büro- und Industriebauten sind jedoch veraltet und verschlingen hohe Energie- und Wartungskosten. Zum anderen sind viele konventionelle Lampen Auslaufmodelle: Nach dem Beschluss der Europäischen Union zu ihrem Aus gehen etwa die Altbestände an Leuchtstofflampen zur Neige.
Wellness beginnt beim Licht
(DJD). Funktionalität und Atmosphäre: Auf beide Faktoren kommt es bei einer guten Beleuchtung im Badezimmer an. Mit dem Zusammenspiel von Grund-, Zonen- und Akzentbeleuchtung lässt sich dieses Ziel erreichen. So werden Einbaustrahler oder LED-Panels, die als Grundlicht dienen, durch die passende Zonenbeleuchtung ergänzt. Eine elegante Lösung für gutes Licht am Waschbecken stellt etwa die LED-Spiegelleuchte Sava von Paulmann dar. Für eine stimmungsvolle Atmosphäre empfiehlt sich zusätzlich der Einsatz indirekter Lichtquellen wie LED-Stripes. Unter www.paulmann.de etwa finden sich weitere ausführliche Informationen für gutes Licht im Bad. Wichtig: Je nach Raumsituation sollten Badleuchten darüber hinaus über die passende IP-Schutzklasse verfügen.
Mit dem kostenlosen Strom-Check eigenes Sparpotential ermitteln
Die Deutschen verbrauchen zu viel Strom: Rund 30 Milliarden Kilowattstunden könnten in deutschen Haushalten jährlich eingespart werden. Das entspricht der gesamten Stromerzeugung durch Steinkohle in Deutschland – mit Folgen für Geldbeutel und Klima. Denn durch den unnötigen Stromverbrauch verschwenden Haushalte jedes Jahr rund 12 Milliarden Euro und verursachen zusätzlich 13 Millionen Tonnen CO2. Das zeigt der Stromspiegel für Deutschland 2025 (www.stromspiegel.de), den die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online heute veröffentlicht hat.
Strom sparen im Homeoffice
txn. Viele Angestellte haben aufgrund der Pandemie wochen- und monatelange Tage im Homeoffice gearbeitet. Die Arbeit hat sich, danke Telefon und Internet, aus den Büros und Konferenzräumen an den heimischen Schreibtisch verlagert. Allerdings bedeutet das für Computer, Drucker, Smartphone und Tablet oft Dauerbetrieb. Denn wer im Homeoffice arbeitet, entlastet zwar den Straßenverkehr und die öffentlichen Verkehrsmittel, verbraucht aber deutlich mehr Energie im Haushalt. Hier deshalb drei Tipps, mit denen sich der Energieverbrauch senken lässt.
Smartes Licht auf der Schiene
(DJD). Die Anforderungen an gutes Licht sind sehr vielfältig und können sich zudem mit der Zeit verändern. Gefragt sind flexibel anpassbare Lösungen: Mit Schienensystemen, die an der Decke montiert werden, kommt das Licht genau dorthin, wo es gerade benötigt wird. Auch spätere Anpassungen sind möglich, zudem lässt sich die Beleuchtung mit Smarthome-Systemen komfortabel und energiesparend steuern. Auf diese Weise sorgt etwa das Schienensystem URail von Paulmann für ein stimmiges Gesamtbild und verleiht jedem Bereich zum Beispiel im Wohnraum eine individuelle Lichtstimmung von Pendelleuchten für den Esstisch oder Spots bis zu Flutern.
Abschied von der Leuchtstofflampe
txn. Viele herkömmliche Lampen werden im Laufe des Jahres nicht mehr in den Verkehr gebracht, weil sie zu viel Strom verbrauchen oder gefährliche Stoffe enthalten. Dazu gehören auch röhrenförmige Leuchtstofflampen, bekannt als T5 und T8. Sie stecken in vielen Leuchten, etwa im Büro, Supermarkt oder in der Industrie. In Haushalten sind T8 oft in der Garage oder im Keller zu finden. „Sobald die Lager leer sind, wird es sie im Handel nicht mehr zu kaufen geben“, sagt Dr. Jürgen Waldorf von der Brancheninitiative licht.de. Kein Grund für Hamsterkäufe: Das Angebot an sparsamen LED-Alternativen in guter Qualität ist groß.
Licht für stimmungsvolle Abendstunden
(licht.de) Sobald die Temperaturen steigen, zieht es uns nach draußen. Mit einer passenden Außenbeleuchtung werden Terrasse und Balkon abends zum zweiten Wohnzimmer. Eine gelungene Outdoor-Beleuchtung schafft eine angenehme Atmosphäre bis in die späten Abendstunden und gibt zudem Sicherheit.
Energie sparen leicht gemacht
Wir alle sollten unseren Beitrag zum Energiesparen leisten - das fängt bei der Heizung an und ist auch bei der Beleuchtung nicht zu Ende. Mit ein paar einfachen Kniffen lässt sich der Stromverbrauch ohne Komfortverlust senken.
Heiß und kalt: Stromspartipps für die Waschmaschine
Wäsche wird nur bei 60 Grad oder mehr richtig sauber - diese gefühlte Wahrheit gehört eindeutig in die Kategorie Fake News. Für den täglichen Hausgebrauch reichen 30 oder 40 Grad in der Regel völlig aus. Denn: Moderne Waschmittel und Waschmaschinen befreien Kleidung inzwischen auch bei niedrigen Temperaturen von Flecken und Gerüchen.












